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SOZ
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Anmeldungsdatum: 29.11.2011
Beiträge: 97

BeitragVerfasst am: 30.01.2013, 19:52    Titel: Monopolistischer Preisaufschlag Antworten mit Zitat

Hallo Leute,

kann mir jemand den monopolistischen Preisaufschlag nochmal erklären?
Blick da absolut nicht durch....
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Steve G. 911
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Anmeldungsdatum: 01.12.2008
Beiträge: 199
Wohnort: Erkelenz

BeitragVerfasst am: 31.01.2013, 08:56    Titel: Antworten mit Zitat

Hey,

ja genau meinst Du denn?
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SOZ
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Anmeldungsdatum: 29.11.2011
Beiträge: 97

BeitragVerfasst am: 31.01.2013, 09:56    Titel: Antworten mit Zitat

Die Amoroso Robinson Formel...

Der monopolist wählt einen Preis im elastischen Teil der Nachfragekurve....warum?
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Steve G. 911
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Anmeldungsdatum: 01.12.2008
Beiträge: 199
Wohnort: Erkelenz

BeitragVerfasst am: 18.02.2013, 12:07    Titel: Antworten mit Zitat

Ich versteh das so:

Der Monopolist maximiert seinen Gewinn über GE=GK.

Für einen Markt, auf dem die Nachfrage unendlich elastisch ist (vollkommener Wettbewerb) reduziert sich der Ausdruck auf
Preis = Grenzkosten. Ein Monopolist wird daher nie dort produzieren, wo die Nachfrage unelastisch ist. Dann nämlich wäre
der Grenzerlös negativ, kann also nie gleich den Grenzkosten sein.

Wenn [e] kleiner 1, dann würde
eine Verringerung des Outputs eine Erlössteigerung bewirken, und da eine Ouptutverringerung die Gesamtkosten reduziert,
muß der Gewinn steigen. Deswegen kann bei [e] kleiner 1 kein Gewinnmaximum vorliegen.

kurz agrgumentiert:
[e] --> unendlich --> Teta --> 1, d.h. sehr hohe Elastizität: keine/geringe Marktmacht
[e] --> 1 --> Teta --> unendlich, d.h. geringe Elastizität: große Marktmacht.

Hoffe, das klingt einigermaßen verständlich Smile
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Steve G. 911
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Anmeldungsdatum: 01.12.2008
Beiträge: 199
Wohnort: Erkelenz

BeitragVerfasst am: 18.02.2013, 12:09    Titel: Antworten mit Zitat

Ganz kurz:

Der Monopolist wählt einen Preis auf dem elastischen Teil der Nachfragefunktion, da er ansonsten nicht in der Lage ist seinen Profit gemäß der Goldenen Regel GE=GK zu maximieren.
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